Perocur forte Kapseln


Perocur forte Kapseln gegen Durchfall. Anwendung finden diese bei akutem Durchfall oder zur Vorbeugung von Durchfall (zum Beispiel Reisedurchfall). Auch kann ‘Perocur forte’ gegen Durchfall durch Sondennahrung und zur Unterstützung der Behandlung bei Akne verwendet werden de.wikipedia.org.

Eine kurze Reise, einmal etwas mehr Stress, eventuell etwas Ärger im Beruf oder Familie, es gibt unzählige Auslöser für Durchfall. Aber immer ist er lästig und man möchte ihn schnellstmöglich wieder los werden. Jedes Mal zum Arzt gehen, das kostet nicht nur viel Zeit sondern ist auch nur notwendig, wenn der Durchfall länger anhält. Medizinische Hefe, wie sie in Perocur forte Kapseln enthalten ist, kann erste Abhilfe schaffen. Die Kapseln sind zwar Apotheken pflichtig aber dennoch frei verkäuflich, wer schnell einmal an stress- oder nahrungsumstellungsbedingten Durchfall leidet, sollte sie immer in seiner Hausapotheke vorrätig haben. Ähnlich verhält es sich, wenn Sie in ein Land mit mangelnder Hygiene oder gar komplett anderer Ernährung reisen, in diesem Fall können Sie Perocur forte Kapseln sogar vorbeugend einnehmen.

Durchfall bringt häufig das Gleichgewicht der Darmflora durcheinander, medizinische Hefe, welche aus bestimmten Pilzen (Saccharomyzeten) hergestellt wird, siedelt sich im Darm an und verhindert die Ausbreitung der Erreger. Das heißt die Durchfallerkrankung kann sich nicht weiter ausbreiten, die Heilung wird beschleunigt bzw. die Erkrankung kann gar nicht erst ausbrechen, weil medizinische Hefe auch die Gifte der Erreger abfängt aber.

Doch medizinische Hefe kann noch mehr, sie wird zum Beispiel bei Akne als begleitende Therapie eingesetzt. Perocur forte Kapseln sollten nur mit dem ärztlichen Einverständnis an Säuglinge und Kleinkinder verabreicht werden, auch während einer Schwangerschaft und der Stillzeit sollte man vor den Einnahme mit dem Arzt sprechen, obwohl sie grundsätzlich zum Einsatz kommen können. Zudem beeinträchtigen Antipilzmittel die Wirkung der medizinischen Hefepilze. Vor der ersten Einnahme sollten Sie daher die Packungsbeilage genau durchlesen und sich gegebenenfalls in der Apotheke oder beim Hausarzt beraten lassen.

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